Osaka fand ich nun nicht wirklich besonders. Von Kyoto aus habe ich einen Nachmittagsausflug in die knapp 2,5 Millionen Einwohner große Stadt in Kansai gemacht (dauerte nur ca. 40 Minuten mit der Bahn). Das einzige wirklich sehenswerte war die Burg von Osaka. Die japanischen Burgen sind wirklich sehr ästhetisch im Vergleich zu den deutschen Raubritterburgen. Obwohl ich diese ja schon etwas spannender und verwegener finde
. Naja, anschließend bin ich mit der U-Bahn nach Dotombori gefahren, “Osaka’s livelist nightlife area” laut Lonely Planet. Ja, kann man so stehen lassen. Alles in allem ist Osaka aber einfach nur eine typische japanische Großstadt: viele hässliche Gebäude, Shoppingarkaden, Jugendliche mit extravaganten Kleidungsstilen (allerdings nicht so extravagant wie in Tokyo), U-Bahnen, Autos und Läden, die es überall sonst auch gibt….
Wer sucht, der findet
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Über den Wolken
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