Da ich feststellte, dass ich außer meinem Guesthouse in Minowa von der Gegend, in der ich wohne, noch nicht ziemlich viel gesehen habe, beschloss ich heute Vormittag bei Sonnenschein einmal meine nähere Umgebung zu begutachten. Der Stadtteil Taito-ku und die Gegend um Nihonzutsumi bieten wirklich alles, was man so braucht (außer natürlich schicke Kleidungsgeschäfte und Ausgehläden): kleine Restaurants, Tante Emma Läden, Supermarkt, Post, Tempel, Schreine, Metzger, Polizei, schöne und hässliche Häuser, Waschsalon, Friseur, Arzt, Convenience Stores, Obdachlose und eine Menge an Vergnügungsschuppen, sprich Puffs. Ja, ich brauche einfach die große Straße zu überqueren, und schon bin ich im Etablissementviertel in den Seitenstraßen gelandet. Fantastisch. Ich werde diese Gegend einmal abends näher betrachten – dann lassen sich bestimmt schöne Bilder von den ganzen blinkenden Tafeln und den Clubs machen, die “Chateau Petrus”, “Club Paris” und so weiter heißen…
Wer sucht, der findet
Archiv
Über den Wolken
Akihabara Aoshima Asakusa Bangkok Chalong Tempel Chaweng China China Town Chiyoda die Reise Dominikanische Republik Emerald Hill Enoshima Fujisan Ginza Gotanda Harajuku Hong Kong Hong Kong Island Ibusuki Ikebukuro Kagoshima Kamakura Kansai Karon Strand Khai Nok Island Koh Samui Kowloon Kuala Lumpur Kyoto Kyushu Little India Malaysia Meguro Minowa Miyazaki Musik Nagasaki Naha Nara Nicht Tokyo Nihonzutsumi Nikko Odaiba Okinawa Omotesando Osaka Patong Pfalz Phi Phi Don Phi Phi Island Phuket Pileh Cove Punta Cana Raffles Place Randfoto Randnotiz Roppongi Sakurajima Schweinegrippe Shibuya Shimokitazawa Shinagawa Shinjuku Shinkansen Singapur Soho Thailand Tokashiki Insel Tokyo Tsim Sha Tsui Tsukiji Ueno Unterkunft Wat Chalong Tempel Yokohama







































