Wer sucht, der findet
Archiv
Über den Wolken
Akihabara Aoshima Asakusa Bangkok Chalong Tempel Chaweng China China Town Chiyoda die Reise Dominikanische Republik Emerald Hill Enoshima Fujisan Ginza Gotanda Harajuku Hong Kong Hong Kong Island Ibusuki Ikebukuro Kagoshima Kamakura Kansai Karon Strand Khai Nok Island Koh Samui Kowloon Kuala Lumpur Kyoto Kyushu Little India Malaysia Meguro Minowa Miyazaki Musik Nagasaki Naha Nara Nicht Tokyo Nihonzutsumi Nikko Odaiba Okinawa Omotesando Osaka Patong Pfalz Phi Phi Don Phi Phi Island Phuket Pileh Cove Punta Cana Raffles Place Randfoto Randnotiz Roppongi Sakurajima Schweinegrippe Shibuya Shimokitazawa Shinagawa Shinjuku Shinkansen Singapur Soho Thailand Tokashiki Insel Tokyo Tsim Sha Tsui Tsukiji Ueno Unterkunft Wat Chalong Tempel Yokohama
Archiv der Kategorie: Ikebukuro
Shibuya & Ikebukuro & The Black Sheep
Ich musste gestern ja meine Miete für mein Zimmer zahlen, und dafür nach Ikebukuro fahren. Umsteigen musste ich von der Metro in die JR-Linie in Shibuya. Bei diesem kurzen Zwischenstopp habe ich mir das (von Fotos und Videos) bekannte “Shibuya Crossing” angeschaut: Unzählig viele Menschen laufen gleichzeitig über die Kreuzung (man schaue hier ein Video dazu an). Anschließend gings weiter mit der JR-Linie in Richtung Ikebukuro. Das Tolle an der JR-Linie ist übrigens, dass sie Tokyo umkreist und alle wichtigen Stadtzentren Tokyos anfährt!
Die Gegend um den Bahnhof von Ikebukuro ist ziemlich bekannt für die Möglichkeit, gegen Geld sexuelle Kontakte zu jungen Mädchen aufnehmen zu können. Naja, wirklich umgeschaut habe ich mich noch nicht, schließlich war ich ja unter Zeitdruck und musste das Guesthouse Office erst einmal finden
! Das wird aber nachgeholt! Ich habe in Ikebukuro viele kleine Essensläden gesehen, und bei meiner nächsten Zahlung der Miete werde ich mal ein wenig kulinarische Feldforschung betreiben
! Anschließend bin ich noch in ein British Pub namens “The Black Sheep” gegangen: Es gab Live-Musik, nette Gespräche, eine entspannte Atmosphäre und teures Bier (700 Yen für 0,5! Da schlackern einem die Ohren, was?!). Der Brite Andy, der im selben Guesthouse in Minowa wohnt wie ich, hatte dort u.a. auch einen Live-Auftritt und meinte, ich solle doch vorbeischauen, wenn ich schon in Ikebukuro bin. War ein gelungener Abend und ein ebenso schöner Tag
!
Meine Kamera hatte ich natürlich mit – nur leider hatte ich Schlumpf vergessen, den Akku aufzuladen – deshalb hier leider nur ein paar qualitativ minderwertige Fotos, aufgenommen mit meiner Handykamera:























