Monatsarchiv: Mai 2009

Der Tsukiji Fischmarkt

Heute bin ich mal um fünf Uhr morgens (an einem Samstag!) aufgestanden, um zum Tsukiji Fischmarkt zu fahren. Dieser Fischmarkt gilt als der größte weltweit, und wirklich, da kann ein Hamburger Fischmarkt nicht mithalten – das hat mir auch ein Japaner bestätigt, der mich unterwegs angesprochen hat und mit dem ich mich etwas unterhalten habe (er war schon mal in Deutschland, u.a. – wie soll es auch anders sein – in München im Hofbräuhaus). Er meinte, in Deutschland seien die Fischmärkte sooo klein und die Fische auch. Recht hat er! Thunfisch hatte ich bis jetzt nur klein gehackt in Dosen oder in ner Sushirolle gesehen, aber dass ein Fisch so groß sein kann, hätte ich nicht gedacht. Ebenso gab es riesige Oktopusarme, Muscheln und eben alles, was man an Nahrung aus dem Meer fischen kann. Ich konnte miterleben, wie lebende Fische zerstückelt wurden, Blut floss, Fische erstickten, weil sie auf dem Trockenen lagen, tiefgekühlte Thunfische mit der Sägemaschine zerkleinert wurden und Tintenfische ihre letzte Tinte zur Verteidigung ausstießen. Das war schon teilweise ziemlich eklig, aber der Mensch neigt ja dazu, trotz Ekel und Angst trotzdem immer irgendwie hinzuschauen und mit einer Kamera in der Hand macht man das erst recht – faszinierend war die ganze Atmosphäre auf dem Fischmarkt nämlich schon, und wer Fisch liebt, der kann davon ausgehen, dass er wirklich frisch ist! Aber bei all diesen Szenarien des Blutes, herumdüsenden Ausfuhrkarren und Fischgeruch kam mir der Gedanke in den Sinn, Vegetarier zu werden…

Hong Kong: Eine Bilanz

So, nach einem Wochenende in Hong Kong bin ich nun schon seit Montag Nachmittag wieder in Tokyo. Zeit, einmal ein Fazit zu ziehen. Wie fand ich Hong Kong denn nun? Erst einmal hat Hong Kong nen tollen Flughafen (gefällt mir besser als der Flughafen Narita in Tokyo), das ist mir zumindest zuerst aufgefallen. Tja, und dann ist mir die Unfreundlichkeit vieler Chinesen aufgefallen. Wenn man eine zeitlang in Japan lebt, dann wird einem wohl jeder in jedem anderen Land unfreundlich vorkommen ;) , aber die Chinesen haben schon eine barsche Art an sich. Die Verkäufer in den Seven Eleven Convenience Stores waren bei weitem die miesmutigsten Personen, die ich in Hong Kong angetroffen hab – da sollten sich die Chinesen echt eine Scheibe von den Japanern abschneiden, wo Kunde nicht nur König, sondern GOTT ist (das ist schon eine sehr feine Sache!). Es gab natürlich auch freundliche Chinesen, aber auf mich wirkte diese Freundlichkeit doch recht gestellt.

Nun gut, HK kam mir super klein vor (ok, wenn man in Tokyo ist kommt einem fast jede Stadt klein vor), das hätte ich nicht erwartet. Das liegt wohl aber auch daran, dass einfach nur in die Höhe gebaut wird. Wirklich Wahnsinn, was für Gebäude dort herum stehen. Was mir gut gefallen hat, war der westliche Touch, den die Stadt hatte. Super viele englischsprechende Menschen waren unterwegs, und man kam sich teilweise gar nicht wirklich wie in HK vor! Und Soho war sehr nett!Von den Geschäften her gab es vor allem Einkaufscentren, was einerseits ganz praktisch ist, andererseits fand ich das etwas schade.

Eine weitere Auffälligkeit: Die Häuser kamen mir teilweise ziemlich schmuddelig vor und irgendwie war es zwar sauber, aber eben doch nicht sooo sauber (ich stelle gerade fest, dass ich mittlerweile schon fast japanische Standards gewöhnt bin…).

HK riecht ganz anders wie Tokyo z.B.  Es ist faszinierend festzustellen, wie unterschiedlich Städte duften können.  Leider kann ich meine Geruchsempfindung nicht wirklich beschreiben, aber es roch nicht schlimm ;) !

Ein wenig nervig waren die ganzen Inder und Afrikaner in Kowloon, die sich in der Nathan Road herumtrieben und mich immer anquatschen “Wanna buy cheap watch, luggage? I show you! Please, have a look!”. Uff, naja, sowas härtet auch ab. Einfach immer ohne die Person anzuschaun vorbeilaufen, das hilft :) !

Fazit: HK war definitiv eine Reise wert! Eine pulsierende Stadt mit umherwuselnden Menschen, Palmen, einem ganz anderen Klima als in Tokyo, und einem gewissen Chaos mit Charme, wo sich Menschen nicht wie in Tokyo immer in eine Schlange stellen, wenn sie auf die U-Bahn warten. Meine Präferenz liegt aber dennoch bei Tokyo, denn so oft mcih diese Stadt und die Leute auch nerven, es lebt sich dort schon recht angenehm (übersieht man mal die Stoßzeiten in der U-Bahn morgens und abends,…). Und die japanische Sprache gefällt mir schon etwas besser ;) (wobei das vermutlich damit zusammen hängt, dass ich überhaupt kein Chinesisch kann und es sich einfach furchtbar schwer anhört -mal ein wenig in die chinesische Sprache reinschnuppern würde mich dennoch interresieren)! HK würde ich aber trotzdem nochmal nen Besuch abstatten, dann für länger, und dann in ner anderen Unterkunft (obwohl ich sagen muss, auch wenn das Zimmer noch so klein und die Dusche im Klo war, das Zimmer war immer sauber, es gab Handtücher, Klopapier, Seife, nen Ventilator zum Überstehen der Schwüle)!

Hong Kong Island

Hong Kong Island, das ist: unzählig viele, hohe Wohnblöcke, Wolkenkratzer, riesige Shoppingmalls (sehr guter Unterschlupf bei starkem Regen ;) ), Soho mit seinen vielen Bars und Restaurants (der Name setzt sich aus South of Hollywood Road zusammen), Doppeldeckerbusse, die Tram, the Peak (Aussichtsplattform auf dem 552 Meter hohen Berg Victoria Peak, die einen super Ausblick über Hong Kong bietet. Als ich oben war, konnte man aufgrund des Dauerregens und der Wolken leider nicht allzuviel sehen, so dass es sich auch nicht lohnte, ein Foto zu machen; wie die Aussicht eigentlich ist, gibts hier und hier zu sehen die Central-Mid-Level Rolltreppen (das längste außenstehende und überdachte Rolltreppensystem der Welt – wirklich fantastisch!), viele englischsprechende unasiatische Menschen (Touristen ud in den Mid-levels lebende Expats, wie ich behaupten will) und viele lachende Thais!

Hier ein paar Eindrücke von Hong Kong Island:

Hong Kong: Tsim Sha Tsui, Kowloon

Kowloon ist die größte Stadt in Hong Kong und liegt im südlichen Teil der nördlich von Hong Kong Island gelegenen Halbinsel (Kowloon Peninsula) in den New Territories. Tsim Sha Tsui ist ein Stadtteil in Kowloon. Von Kowloon aus kann man in ein paar Minuten mit der Star Ferry für 2 HK Dollar (2,50 HK Dollar, wenn man das obere Deck wählt) nach Hong Kong Island gefahren werde (das habe ich natürlich auch mehrmals gemacht, ich saß aber bis auf einmal immer in der Billigklasse ;) )…Hier erst mal ein paar Impressionen der Gegend, in der ich auch genächtigt habe. Einen ausführlichen Bericht gibt es bald!

Hong Kong Island Skyline

Die Hong Kong Island Skyline – Morgens und Abends von Kowloon aus gesehen:


Hong Kong: Erste Impressionen

Hier ein paar Bildimpressionen aus Kowloon tagsüber. Was ich vergessen hatte zu erwähnen: Heute hat es nur geregnet, und zwar wirklich sinnflutartig (deshalb sind die Bilder auch so schön düster und ungemütlich). Einerseits ganz gut so, weil es in Hong Kong wirklich ziemlich schwül ist und der Regen die Schwüle etwas erträglicher macht. Andererseits bin ich absolut durchnässt gewesen und mit meinen durchnässten Flip-Flops irgendwann nicht mehr wirklich imstande gewesen, normal zu gehen ;) .Zum Glück hab ich mir nen Regenschirm bei Seven Eleven gekauft (über die Qualität schreibe ich mal lieber nicht ;) )…

Hallo aus Hong Kong!

Wie, Hong Kong??? Ja, relativ spontan bin ich nach Hong Kong geflogen, um mir mal diese Stadt etwas anzusschauen und eventuelle Vorurteile gegenueber den Chinesen abzubauen. Soviel kann ich schon sagen: HK ist nicht China und man merkt den englischen Einfluss. Aber den chinesichen auch. Am Flughafen in HK nach einem einigermassen ruhigen Flug (wir mussten aber die ganze Zeit ueber angeschnallt bleiben, was ein Befehl des weiblichen (eine Premiere fuer mich) Kapitaens war) angekommen wollte ich den Bus A 21 in Richtung Kowloon nehmen, wo sich das Hostel befindet. Aber der Busfahrer nahm nur exakte Gekdbetrage an (33 HK Dollar), ich hatte es erst nicht passend. Der Busfahrer meinte nur barsch zu mir: No no, first bye right ticket, than you can take bus. Naja, hab ich dann auch gemacht, aber im Vergleich zu den Japanern sind Chinesen doch ziemlich grob im Umgangston (wenn man die Ueberfreundlichkeit der Japaner langsam gewoehnt ist, dann schockt einen das schon ein wenig. Letzten Endes bin ich aber wohlbehalten nach ca. 40 Minuten Fahrt (der Busfahrer heitzte nur so mit dem Doppeldeckerbus durch die Gegend) in Kowloon an der Chung King Mansion, in dem sich u.a. auch mein Hostel befindet, angekommen. Fuer Zartbeseitete ist diese Unterkunft wohl eher nicht die richtige Wahl: Von aussen sieht das Gebaeude Chung King Mansion (das Gebauede besteht aus mehreren Bloecken) in dem saemtliche Hostels untergebracht sind, extrem heruntergekommen aus (obwohl mir aufgefallen ist, dass einige Haeuser in HK so aussehen – und ich dachte, noch beengter und teilweise ungepflegter als in Tokyo geht gar nicht!). Dann wird man noch von irgendwelchen Auslaendern und Einheimischen angesprochen, die dich in ihr Hostel locken wollen. Ich bin ja zum Glueck in der Hinsicht so, dass ich nicht mal irgend etwas abwimelndes sage, sondern einfach schnurgeradeaus gehe. Jedenfalls war es schon fast ein Uhr Nachts als ich bei der Mansion ankam. mein Hostel nennt sich Luxury European Hostel, wobei man dabei nicht vom dem Foto oder dem, was da so geschrieben wird,auf das Interieur schliessen darf (siehe Fotos). Ich ziehe aber heute von Zimmer Nummer 6 in Zimmer 7, mal schaun, vielleicht entspricht das Foto im Internet dann doch ncoh etwas der Wahrheit ;) …Der Portier schlaeft auf jeden Fall schon mal im Flur (waere beinahe ueber ihn gestolpert, als ich heute morgen frueh raus bin). Aber das Zimmer sauber und liegt man kann alles super gut und schnell erreichen! Und von daher, ich schlafe dort ja nur, und fuer ein paar Tage kann man es in der Chung King Mansion schon aushalten. Hier ein paar Eindruecke.

Aber keine Sorge: Mir geht es gut, obwohl ich super schlecht geschlafen habe (lag zum einen an der extrem geraeuschvollen Klimaanlage und zum anderen an der Schwuele im Zimmer, die trotz Klimaanlage nicht wegging). Ich wohne irgendwo in Block C im 12. Stock (wobei ich erst dachte, dass das Zimmer im Keller ist, weil es definitiv Anschein machte – und immer noch macht, das Fenster ist kleiner als mancher Schuhkarton mit Blick auf irgendeine Hauswand mit einem anderen kleinen Fesnter).

Der Yamate Weg der sieben Glücksgötter in Meguro

Eigentlich steht in jedem Stadtteil Tokyos irgendwo irgendein Tempel und/oder Schrein. So auch in Meguro. Das besondere hierbei ist es aber, dass man den “Yamate Weg der sieben Glücksgötter” laufen kann. Die Info habe ich dem englischsprachigen Magazin Metropolis entnommen (Tokyos No.1, sehr informativ, aber ich habe es außer in dem Büro von meinem Guesthousebetreiber Oakhouse nirgendwo anders gesehen – vermutlich bin ich einfach blind!). Ich bin den Weg schon vor zwei Wochen gelaufen, aber die Geschichte zu den einzelnen Tempeln war wirklich interessant, also will ich diesen Tagesausflug trotz der Verspätung schriftlich festhalten.

In Tokyo gibt es 24 solcher Routen, die seit der Edo-Periode von Pilgern abgelaufen wurden und auf dem bei jeder Station  Stempel oder Symbole des jeweiligen Gottes gesammelt wurden. Der älteste dieser Pilgerwege ist jener von Meguro-ku (ku steht für Stadtteil). Und man läuft nicht etwa die ganze Zeit durch irgendwelche Gartengebiete, wos schön grün ist, sondern quer durch den Stadtteil. Die Route ist ausgeschildert (das Schild hab ich aber erst zufälligerweise entdeckt).

Hier einmal ein paar Infos zu den sieben Tempeln:

Der Kakurinji (auch Seishoko genannt) ist ein Tempel der Nichiren-Sekte und wurde 1631 gegründet. Dort wird der Kriegsgott Kato Kiyomasa verehrt. Der Glücksgott, der angebetet wird heißt Bishamonten, Gott des Krieges und der Krieger.

Der Zuishoji wurde 1670 gegründet und war der erste Zen-Tempe der Obaku Sekte zur Edo-Zeit. Das heutige Gebäude stammt aber aus dem 19. Jahrhundert. Der Glücksgott hier ist Hotei, Gott des Glücks und der Zufriedenheit und wird manchmal auch “Dicker Buddha” genannt.

Der Myoenji besitzt zwei Götter, Jurojin und Fukurokuju. Jurojinn ist Gott der Langlebigkeit, Fukurokuji der Gott des Glücks (fuku), der Zufriedenheit (roku) und der Langlebigkeit (ju).

Daienji wurde 1624 gegründet und beherbergt u.a. Statuen aller sieben Glücksgötter und im Innern des Tempels einen lebensgroßen Buddha.

Banryuji stammt aus dem Jahr 1646. Der Tempel beherbergt Benten, Gottheit der Musik und feinen Künste und ist die einzige weibliche Gottheit der sieben Glücksgötter. Ihre Boten sind die Schlange und der Drachen.

Die im Ryusenji verehrte Gottheit ist Ebisu, Gott des Handels, der Fischer und des Glücks. Gegründet wurde der Tempel 808 von dem buddhistischen Priester Ennin.

Von zwei Tempeln habe ich übrigens keine Bilder: Dem Myoenji und dem Daienji – nach ewigem umherlaufen durch das hügelige Meguro (Toyko ist stellenweise wirklich sehr hügelig!) hatte ich dann ganz ehrlich keine Motivation mehr ;) …Naja,  die Tempel laufen ja nicht weg, vielleicht werde ich sie einfach das nächste Mal aufsuchen, wenn ich lustig bin ;)

いらっしゃいませ Schweinegrippe!

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis die Schweinegrippe in Japan (oder korrekter das H1N1-Virus) ankommt. Mittlerweile sind über 100 Personen mit dem Virus in Japan infiziert. Aber wie heißt es so schön? In jeder Krise steckt auch eine Chance. Und diese wird natürlich von Mundschutzmaskenherstellern genutzt. Schließlich will die japanische Frau modebewusst wie sie ist nicht unbedingt mit einer langweiligen weißen Maske im Gesicht herumlaufen, wenn sie zum Shoppen nach Ginza fährt…


Das Sanja Matsuri in Asakusa…

…ist Grund gewesen für die Hinterteilentblößungen mancher Männer! Das Sanja Matsuri (Fest) gehört zu einem der großen Feste in Tokyo und findet an einem Wochenende Mitte Mai (2009  vom 14. bis 17. Mai) am Asakusa-Schrein Sensoji statt. Höhepunkt ist ein Umzug von etwa 100 mikoshi (tragbaren Schreine), die durch die Straßen getragen werden.  Diese werden von Frauen, Kindern (die tragen natürlich kleinere Schreine) und Männern von bestimmten Ausgangspunkten zum Sensoji getragen.

Ich hatte das Glück, dass gerade zehn Meter vom Guesthouse entfernt ein Startpunkt der Schreinträger war. Der Schrein wurde auf  einem Auto an eine Straßenecke in Minowa transportiert (an der Tankstelle – nur so zur Orientierung ;) ) und von dort aus trugen die Männer den mikoshi bis zum Sensoji in Asakusa. Ich habe gar nicht gezählt, wie viele eigentlich den Schrein trugen, aber es waren mindestens 20 Leute. Ich schaute mir das Ganze vom Straßenrand an und lief ein wenig mit der Masse mit. Man darf sich das Schreintragen aber nicht als stille Angelegenheit vorstellen. Ganz im Gegenteil: Die Schreinträger hüpften unentwegt während sie liefen auf und ab und schrien dabei immer irgendetwas motivierendes. Da ich ja nur Fotos gemacht habe, gibt es hier ein Videobeispiel, wie das Gehüpfe so aussieht. Daneben gab es u.a. noch Trommler und Flötenspieler und super viele Essensstände. Das Besondere an dem Sanja Matsuri ist auch, dass die japanische Mafia, besser bekannt als Yakuza, dort in Erscheinung tritt und die für die Mafia typischen Tätowierungen auf ihren Oberkörpern zeigt (was sonst nicht üblich ist!). Leider habe ich keinen Yakuza mit seinen Tätowierungen gesehen, aber dafür stand ich am Straßenrand in Minowa direkt neben den Bossen persönlich (oder dem Boss- sie schienen fast alle sehr wichtig zu sein). Die “niederen” Yakuza standen um ein paar Männer im Anzug herum und schirmten sie von potentiellen Personen ab, die sich einfach so dreist zwischen den Yakuza-Chefs hindurchzwängen wollten, um weitergehen zu können. Ihnen wurde wirklich Respekt gezollt, das muss man sagen. Irgendwann waren sie aber auch wieder verschwunden, umringt von ihren Angestellten.

Schade nur, dass das Wetter heute nicht so dolle war! Aber trotz bewölktem Himmel waren extrem viele Leute am Sensoji unterwegs, um sich das Spektakel anzuschauen!